Tilman Asmus Fischer
Tilman Asmus Fischer

Zur Person...

Tilman Asmus Fischer

1990 in Dortmund geboren.

Seit 2010 Studium der Geschichte (Abschluss: B.A.) mit Zweitfach Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin, sowie seit 2013 der evangelischen Theologie ebenda.

2014-2015 Mitarbeiter der evangelischen Wochenzeitung „Die Kirche".

Lebt und arbeitet als freier Autor in Berlin.

 

Veröffentlichungen

 

Zahlreiche Artikel in Zeitungen und Zeitschriften: www.tilmanasmusfischer.wordpress.com

 

Aufsätze

  • Märkisch Friedland – eine brandenburgische Stadtgründung im späteren Westpreußen, in: Westpreußen-Jahrbuch 66 (2016), S. 19-28.
  • Vorzeichen der Säkularisation von 1525. Herrschaftsrepräsentation auf Münzen des Deutschen Ordens, in: Westpreußen-Jahrbuch 65 (2015), S. 5-16.
  • Der Mythos Marienkirche zur Zeit der Freien Stadt Danzig, in: Westpreußen-Jahrbuch 62 (2012), S. 95-109.

 

Rezensionen

  • Zu: Didier Eribon: Rückkehr nach Reims, in: zeitzeichen 4/207, S. 68.
  • Zu: Martin-Michael Passauer (Hg.): Begegnungen mit Gottfried Forck. Weggefährten Berichten, in: zeitzeichen 6/2016, S. 62.
  • Zu: Ulrich Schröter (Hg.): Manfred Stolpe. Beraten & gestalten, in: zeitzeichen 11/2016, S. 65f.
  • Zu: Reinhard Slenczka: Bleiben in der Wahrheit. Einweisung und Anleitung zum Leben aus dem Glauben an Jesus Christus, in: ichthys 32 (2016), S. 212f.
  • Zu Włodzimierz Jastrzębski: Die deutsche Minderheit in Polen im September 1939, in: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands 59 (2014), S. 329-331.

 

Journalistische Beiträge

Tagungsleitung

  • Westpreußen-Kongress 2016: Reformation und die eine Welt - Reformation an der Weichsel. 23.-25. September 2016, Warendorf (Westf.).

Verständigungspolitische Tagungen der Landsmannschaft Westpreußen

  • Westpreußen in Europa - Bilanz und Visionen. 22.-24. April 2016, Duderstadt. (Tagungsbericht)
  • "Europa - eine Familiensache!" Die alte Heimat als Brücke zwischen Deutschen und Polen. 1.-3. Mai 2015, Hannover. (Tagungsbericht)
  • Was uns verbindet. Europäische Partnerschaftspolitik für Westpreußen. 25.–27. April 2014, Travemünde.
  • Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft – zwischen Deutschen und Polen. Erinnerungsorte zur gegenseitigen Verständigung. 3.–5. Mai 2013, Duderstadt.
  • Das gibt’s doch gar nicht! Auf der Suche nach westpreußischer Identität. 11.–13. Mai 2012, Hannover.

 

Ehrenamt

  • Seit 2016 Bundespressereferent und Landesbeauftragter für Berlin/Brandenburg der Paneuropa-Jugend Deutschland e.V.
  • Seit 2016 Beisitzer im Landesvorstand Berlin-Brandenburg der Paneuropa-Union Deutschland e.V.
  • Seit 2016 Redakteur der Zeitung "DER WESTPREUSSE - Unser Danzig" (Ressorts "Forum" sowie "Politik und Gesellschaft")
  • Seit 2015 Mitglied im Stiftungsrat der Kulturstiftung Westpreußen
  • 2011-2015 Bundeskulturreferent, seit 2015 stellvertretender Bundesvorsitzender der Landsmannschaft Westpreußen e.V.
  • Seit 2011 Vorstandsmitglied des Akademischen Freundeskreises Danzig-Westpreußen e.V.
  • 2009–2011 Schriftführer, 2011-2016 stellvertretender Vorsitzender der AGMO e.V. – Gesellschaft zur Unterstützung der Deutschen in Schlesien, Ostbrandenburg, Pommern, Ost- und Westpreußen.

 

Weitere Mitgliedschaften

 

Kirche

  • Freundeskreis der Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin
  • Gemeinschaft Evangelischer aus Danzig-Westpreußen (Hilfskomitee) e.V.

Wissenschaft

  • Copernicus-Vereinigung für Geschichte und Landeskunde Westpreußens e.V.
  • Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V.

Politik

  • Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (ver.di)
  • Landsmannschaft Westpreußen e.V. – Landesgruppe Berlin
  • Paneuropa-Union Deutschland e.V.
  • Seliger-Gemeinde e.V. – Gesinnungsgemeinschaft sudetendeutscher Sozialdemokraten

Kultur

  • Kölsche Huhadel e.V.
  • Verein zur Förderung der Westpreußischen Jugend e.V.

Tagungsbericht

„Nie wieder Krieg, nie wieder Vertreibung!“

Marienbader Gespräche 2017 des Sudetendeutschen Rates

Neu...

Ein feste Burg…

Anlässlich des 20. Juni nahm die zentrale Veranstaltung der Bundesregierung das Gedenken an Flucht und Vertreibung in den Blick

Rezension zu:

Didier Eribon: Rückkehr nach Reims

In: zeitzeichen 4/2016, S. 68.

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